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Erfahrungsberichte Schüleraustausch in USA und Kanada

Linda I. aus NRW, USA J1, Classic High School, Wichita USA, 2016-2017

Meine Schule gehört mit einer der ältesten auch zu der grösten Schule in Wichita, das merkt man natürlich wenn man sich alleine das Gebaeude anschaut. In den ersten paar Tagen war es sehr hart den richtigen Raum zu finden und dann auch noch punktlich zu sein, dabei haben einem aber dann auch Lehrer und andere Schüler weitergeholfen. Im allgemeinen liebe ich meine Schule, die Vielfalt an Kulturen ist hier riesig und es ist immer spannend zu sehen was die verschiedenen Clubs zeigen.

Würdest Du anderen Schülern empfehlen einen Austausch zu machen?
JA! Ich glaube, dass es enorm wichtig ist von zu Hause weg zu sein. Es hilft einen viele Dinge über sich selbst zu lernen und über andere Kulturen. Ich denke man braucht dieses Wissen um auch andere Leute besser zu verstehen und ihre Meinungen.

Würdest Du World Wide Qualifications weiter empfehlen?
Ja. Ich fande es sehr gut dass man bei Problemen sofort jemanden erreicht hat, was wahrscheinlich daran lag dass diese Organisation etwas kleiner ist als andere.

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    Meine Unterrichtsfächer: Government, Womens Ensemble, Orchestra, Honors Physics, Concert Choir, Honors English, US HIstory II

    Mit dem Englsich: Am Anfang hatte ich immer Probleme Leute am Telefon zu verstehen oder wenn wir in einer grossen Gruppe waren. Das hat sich jetzt verändert. Ich muss so gut wie niemals mehr fragen ob man das wiederholen kann und ich habe auch schon von anderen Leuten gehört dass mein Englisch sich sehr verbessert hat.

    Meine Gastfamilie: Ich wurde im Grunde sofort als die neue Schwester aufgenommen. Auch wenn meine kleinen Gastgeschwister sich am Anfang mit dem Streiten zurück gehalten haben, gab es nach einer Woche dann kein halten mehr und ich wurde teilweise auch mit eingebunden.

    Freunde finden:

    Am Anfang fiehl es mir sehr schwer Freunde zu finden also habe ich mich an die anderen Austauschschueler gehalten, auch wenn die einzige Gemeinsamkeit die wir hatten nur die Tatsache war dass wir alle ein Austauschjahr machen. Nach einer Weile haben diese dann angefangen Freunde zu finden und dann habe ich realisiert dass wir einfach nicht zusammenpassen, das war im Oktober. Danach habe ich angefangen auf Leute mehr zuzugehen und so habe ich schliesslich meine Freunde gefunden.

    Eine dieser Freundinnen kommt mich am Ende der Sommerferien sogar in Deutschland besuchen! Generell haben wir jetzt alle Whatsapp, sodass wir regelmässig schreiben können und besuchen werden wir uns auch alle (vorallem weil alle jetzt auf zum College gehen habe ich jetzt auch einen Grund eine grosse USA Rundreise zu machen )

    Was gefällt Dir am besten?

    Am besten gefaellt mir dass ich so viele verschiedene Menschen getroffen habe mit anderen Definitionen von ihrem Lebensweg. Es ist wie ich schon erwähnt habe eine Schule mit einer grossen kulturellen Vielfalt, so dass ich viel mehr als nur die amerikanische Kultur kennengelernt habe.

    Was nicht so gut?

    Das Leben ist nicht immer nur gluecklich sein und so gab es auch in diesem Jahr manche Sachen die nicht ganz so gut waren. Dennoch gab es nichts was wirlich erwaehnenswert war.

    Gab es irgendwelche Probleme oder hattest Du Heimweh?

    Am Anfang fiehl es mir wie gesagt schwer Freunde zu machen was mich teilweise sehr beslastet hat.


 

Sarai B. aus Gießen, Teil-Stipendium USA 2016-2017

Bei mir ist es echt schön so im Allgemeinen!Erfahrungsbericht über Schüleraustausch in den USA
Ich besuche die Rouse High School in Leander, Texas.

In der Schule komme ich immer besser zurecht, auch wenn es hier etwas schwer ist Freunde zu finden und die Gebäude riesig sind!

Ich habe meine 3 engsten Freunde schon gefunden. Daniela, Makayla und Carla. Mit den Mädchen mache ich immer sehr viel in meiner Freizeit und ich bin mir sicher, dass der Kontakt auch bestehen bleibt.

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    Meine Fächer sind grundsätzlich die gleichen wie in Deutschland, doch ich habe statt Physik oder Chemie MedMicro (Mikrobiologie) und belege einen Mixed Choir (Chor) Außerdem bin ich in einem Wirtschaftskurs.

    Ich besuche die Kirche 2 mal die Woche und es ist eine echt tolle Erfahrung, weil ich das in Deutschland garnicht so kenne.Dort habe ich auch viele Freunden gefunden.

    Ich würde sagen, dass mein Englisch sich verbessert hat aber trotzdem finde ich es könnte besser sein....
    Ich verstehe mich größtenteils in Ordnung mit meiner Gastfamilie aber zu 100% zufrieden bin ich nicht, weil sie sehr, sehr streng sind und mit den anderen Gastgeschwistern über die anderen Gastgeschwister lästern Was mich manchmal ein bisschen unwohl dort fühlen lässt....

    Schüleraustauch USA Texas

    Bisher gab es kaum größere Probleme als die mit meiner Gastfamilie.
    Ich habe kaum Heimweh, weil Ich unter der Woche fast immer beschäftigt bin und kaum darüber nachdenken kann.
    Alles in allem finde ich, dass Texas ein super schöner Ort zum Leben ist und das Wetter echt super angenehm warm!

    Auch die Ausflüge ans Meer waren echt cool!
    Ich würde ein Auslandsjahr auf jeden Fall empfehlen, weil es eine einmalige Erfahrung ist, die man so nie wieder bekommen wird und man die ganze Kultur und die Charaktere von der anderen Seite der Welt kennenlernt.

 

Lisa W. USA , Email der Mutter 2017

Sehr geehrte Frau Floss,

ob Sie sich noch an uns erinnern? Meine Tochter Lisa Weigel war 2013/2014 mit Ihnen in Texas.

Viel Zeit ist schon wieder vergangen, aber wir müssen wirklich sagen, das Jahr Schüleraustausch war eine sehr wertvolle Zeit. Allein schon der Effekt im Englischunterricht ist echt toll.

Herzliche Grüße
Conny

 

Annabell M. aus Oelsnitz – High School USA platziert in Minneapolis 2015/2016
"Meine Betreuerin ist richtig fürsorglich und ruft mindestens 1 Mal im Monat an und erkundigt sich, ob alles in Ordnung ist. Außerdem haben wir einmal im Monat immer eine Aktivität mit allen Austauschschülern ihrer Gruppe. Ich bin super zufrieden mit WWQ. Auch wenn ich noch keine Schwierigkeiten hatte und somit nicht auf sie zurückgreifen musste, ich bin mir sicher, dass es im Ernstfall überhaupt kein Problem geben würde."

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    Mein High School Aufenthalt ist bis jetzt die beste Entscheidung gewesen. Schon in einer relativ kurzen Zeit macht man so viele Erfahrungen, geht durch einfache und auch durch schwerere Zeiten und lernt eigenständiger zu werden.
    Bis jetzt, 4 Monate nach dem ich hierher gekommen bin, habe ich noch nichts Schlechtes erlebt. Mir gefällt es hier super, meine Gastfamilie ist richtig lieb und Schule macht super viel Spaß. Meine Betreuerin ist richtig fürsorglich und ruft mindestens 1 Mal im Monat an und erkundigt sich, ob alles in Ordnung ist. Außerdem haben wir einmal im Monat immer eine Aktivität mit allen Austauschschülern ihrGruppe.
    Ich bin super zufrieden mit WWQ. Auch wenn ich noch keine Schwierigkeiten hatte und somit nicht auf sie zurückgreifen musste, ich bin mir sicher, dass es im Ernstfall überhaupt kein Problem geben würde.
    Viele Grüsse, Annabell M.

 

Marina F. aus Owen – High School USA platziert in Hays Kansas 2015
„ Bis in einem halben Jahr“, sagte ich noch zu meiner Familie am Flughafen, drehte mich um und ging durch die Sicherheitsabsperrung. Einmal drehte ich mich noch um und erinnerte mich an das letzte halbe Jahr, das voller Vorbereitungen war und an die liebevollen Menschen in meinem Leben, die mich in allem unterstützt haben. Und dann begann mein Traum von Amerika!
...Vielen Dank an meine Organisation World Wide Qualifications, die mein Auslandsaufenthalt vorbereitet, geplant, und die passende Gastfamilie für mich gefunden hat."

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    Schüleraustausch Usa Kansas. Ich habe nicht irgendein Land ausgewählt, sondern mich ganz bewusst für Amerika entschieden. Mich fasziniert die Lebenseinstellung der Menschen, die offene und freundliche Art, die Sprache und einfach der typisch amerikanische Lifestyle. Am Flughafen in Wichita hat mich meine Gastfamilie unglaublich herzlich und liebevoll begrüßt und in Empfang genommen. Ich habe mich von Anfang an super mit ihnen verstanden und ich bin so dankbar, für alles, was wir zusammen erleben. Vor einem halben Jahr konnte ich mir nicht vorstellen, dass mein zweites Zuhause am anderen Ende der Welt sein kann. Und mittlerweile kann ich sagen, dass die Familie einfach ein unglaublich wichtiger Teil in meinem Leben geworden ist.
    .Es ist schön, sich selbst ein komplett neues Leben in einem fremden Land auf zu bauen und dabei so viel zu lernen. Nach Amerika zu gehen war bis jetzt die beste Entscheidung in meinem Leben! ..
    Vielen Dank an meine Organisation World Wide Qualifications, die mein Auslandsaufenthalt vorbereitet, geplant, und die passende Gastfamilie für mich gefunden hat.
    Marina F.


Henrike H. aus Papenburg – High School USA platziert in Illinios
„Ich würde anderen Schülern definitiv empfehlen, ein Austauschjahr zu machen! Es ist einfach eine Sache die man nur wirklich machen kann wenn man jung ist und man lernt so viele Dinge die man zu Hause nicht lernt und es ist einfach eine Bereicherung!
... Meine Koordinatorin war super! Ich habe sie nicht allzu oft gesehen, aber wenn ich eine Frage hatte konnte ich mich bei ihr melden und sie hat mir diese beantwortet oder sich für mich erkundigt."

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    Schüleraustauch USA Illinios Ich war in Amerika, im Staat Illinois. Meine Schule war die Eureka High School.
    Nach kurzer Zeit habe ich Freunde gefunden, das war wirklich unheimlich einfach weil alle Schüler und Lehrer aber auch generell alle Menschen die man irgendwo getroffen hat total offen und freundlich waren.

    Zu meiner Gastfamilie: Offen gesagt glaube ich nicht dass es eine bessere Familie für mich hätte geben können, ich weiß auch nicht ob es überhaupt so eine tolle Familie für irgendjemanden in den USA gegeben hat (wahrscheinlich schon, aber doch echt unvorstellbar...). Meine Familie war unheimlich warmherzig und hat mich aufgenommen und um mich gekümmert als wäre ich ihr eigenes. Von Anfang an wurde mir gesagt ich hätte sehr gutes Englisch was ich aber nicht so ganz geglaubt habe Weil meine Gastfamilie sich wie meine richtige Familie um micht gekümmert hat hatte ich wahrscheinlich das Bedürfnis, allzu oft an zu Hause zu denken. Meine Koordinatorin war super! Ich habe sie nicht allzu oft gesehen, aber wenn ich eine Frage hatte konnte ich mich bei ihr melden und sie hat mir diese beantwortet oder sich für mich erkundigt. Ich würde anderen Schülern definitiv empfehlen, ein Austauschjahr zu machen! Es ist einfach eine Sache die man nur wirklich machen kann wenn man jung ist und man lernt so viele Dinge die man zu Hause nicht lernt und es ist einfach eine Bereicherung!

    Mit WWQ war ich sehr gut zufrieden! Wenn ich oder meine Eltern eine Frage hatten konnten wir uns melden und es wurde uns direkt geholfen, und die Vorbereitungstreffen haben auch geholfen, man weiß dann einfach schon ein bisschen besser was auf einen zukommt und mit was man rechnen kann/muss.

    Während dem Jahr in Amerika ist mir nicht aufgefallen, dass ich mich groß verändert habe, jetzt im Nachhinein zurück in Deutschland merke ich schon dass ich Dinge anders beurteile und sehe und mein Schwerpunkt auf anderen Dingen liegt. Ich habe in den 9 Wochen, die ich jetzt zu Hause bin, auch schon mehrfach das Bedürfnis gehabt, wieder nach Amerika zu gehen...

    Liebe Grüße von der total glücklichen und dankbaren Henrike H.



Tamara W. aus Daisendorf - High School USA platziert in Louisiana Paulina
"…Probleme gab es eigentlich nicht. Außer eben nicht so gesundes Essen, worauf ich die Gastmutter auch mal angesprochen habe, ob sie nicht ein bisschen mehr Gemüse in das Essen integrieren könnte. Hat sich aber nicht wirklich was getan, ich kauf mir halt selbst jetzt immer mal wieder Obst und so weiter.

In meinem Fall gab es gar kein "erstes gemeinsamen Abendessen" aber für Leute bei denen so etwas stattgefunden hat war die Vorbereitung wahrscheinlich hilfreich. Es wäre praktischer gewesen, wenn es mehrere Vorbereitungstreffen in verschiedenen Teilen Deutschlands gegeben hätte. Aber wenn es nicht genügend Austauschschüler gibt, ist es natürlich verständlich, dass es so etwas nicht gibt.

Was positiv ist, ist dass man auf Fragen per E-Mail, doch immer recht schnell eine Antwort bekommen hat. Ich habe zwar kein konkretes Beispiel, aber auf ihrer Website habe ich ein paar Rechtschreibfehler gesehen, die würde ich noch entfernen.

Viele Grüsse, Tamara W

 

Julia A. aus Adelsheim-Leibenstadt – High School USA palziert in Indianapolis Indiana
„Zu meiner Gastfamilie kann ich nur sagen – perfect match-.

… damals hatten Leute zu mir gesagt dass sie das nicht machen würden weil ich dann ein Jahr in der Schule wiederholen muss, aber das stört mich wenig. Man spricht nicht von einem verlorenen Jahr, weil alle Erinnerung und Erfahrungen die man dort sammelt sind viel mehr wertvoll als alles was du in diesem Jahr in der Schule hättest lernen können. Und ich weis ganz genau, dass diese Erinnerung mit niemand wegnehmen kann… Die Schule war einfach perfekt! Besser hätte ich es mir nicht vorstellen können."

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    Schüleraustauch USA Indiana Mein Englisch hat sie so sehr verbessert! Ich habe keine Probleme irgendetwas zu verstehen geschweige denn zu sagen. Alle Wörter die mir vorher nicht bekannt waren benutze ich jetzt schon im eigenen Sprachgebrauch. Zu meiner Gastfamilie kann ich nur sagen- perfect match-.

    Wir haben uns einfach super verstanden und sie gehören jetzt zu meiner Familie und ich zu Ihrer.

    Ich würde anderen Schülern zu 100% empfehlen einen Austausch zu machen.

    Ich weiß nicht genau wie ich das jetzt schön in Worte fassen kann. Aber damals hatten Leute zu mir gesagt dass sie das nicht machen würden weil ich dann ein Jahr in der Schule wiederholen muss, aber das stört mich wenig. Man spricht nicht von einem verlorenen Jahr, weil alle Erinnerung und Erfahrungen die man dort sammelt sind viel mehr wertvoll als alles was du in diesem Jahr in der Schule hättest lernen können. Und ich weis ganz genau, dass diese Erinnerung mit niemand wegnehmen kann. Dort zu leben hat mich wirklich glücklich gemacht durch all die neuen Freunde und Sportarten und die neue Familie in der ich leben konnte.

    Dort zu leben mag zwar am Anfang etwas fremd sein aber sobald man sich integriert änder sich alles. Und bei mir persönlich ist sind meine Gastschwester und ich zusammen gewachsen und gereift. Also es war wirklich ein unglaubliches Jahr und ich würde es immer und immer wieder machen wenn ich könnte!

    Mit freundlichen Grüßen
    Julia A.

 


Frederike D. aus Berlin - High School USA platziert in Florida

„Meine Gastfamilie war sehr engagiert, unterschiedliche Interessen, anfangs schwierig, da es sich um ein altes Ehepaar handelte, Probleme wurden offen besprochen (gab nur kleinere), allerdings wurde auch immer der Koordinator mit einbezogen (wäre teilweise nicht nötig gewesen), ich kam mit meiner Gastmutter besser klar, es gab ein paar regeln und im Gegenzug habe ich auch viel Freiheit bekommen..."

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    Super Schule, sehr groß und saisonbedingtes Sportprogramm (leider wurde Tennis nicht zu der zeit angeboten als ich da war, was ich sehr schade fand).

    Mein Englisch ist viel besser, allerdings sehr umgangssprachlich.
    Ich bin schon 3 tage nachdem ich die Bestätigung bekommen habe losgeflogen und 5 tage später ging die schule los, die Bestätigung kam erst sehr spät was kein gutes Gefühl und auch nicht optimal war In den ersten tagen hatte ich sehr Heimweh aber meine Gastfamilie hat mich viel herumgeführt und mich abgelenkt.

    es stand zwischendurch auch zur Debatte dass ich die Gastfamilie wechsel, als diese für 10 tage in den urlaub fahren wollten und es für mich auch nicht optimal war, dass meine Gasteltern so alt waren. Für die 10 tage bin ich bei meinen Nachbarn unter gekommen, was für alle beteiligten ok war.

    Ich war nur teilweise mit WWQ zufrieden, da es bei mir anfangs (durch die späte Bestätigung und das abholen von Flughafen) sehr holprig verlief. auch wenn der Koordinator teilweise sehr engagiert war, und sich immer erkundigt hat wie es läuft, war er mir bei dem "Problem" mit meiner Gastfamilie nicht sehr hilfreich. ansonsten ist die WWQ auf meine wünsche eingegangen.
    Die Vorbereitungsbögen könnten kompakter sein, ansonsten echt gute Tipps/Vorbereitung. Außerdem war die Schulauswahl gut!

    Ich bin selbstständiger geworden und ich vermisse die Zeit in Amerika sehr!
    Frederike D.

 


Aranka H. aus Seth – High School USA platziert in Coopersville/Michigan

„...Ich bin echt glücklich mit meiner Familien Platzierung. Meine Gastfamilie hat mich aufgenommen wie eine zweite Tochter und sie kümmern sich echt lieb um mich. mein Haus ich recht klein aber dafür die Familie halt umso netter.
Das Beste hier ist die amerikanische Gastfreundlichkeit. Amerikaner sind hier generell super hilfsbereit und versuchen meinen Aufenthalt so gut wie möglich zu machen.
Meine Koordinatorin hier ist wie eine 2. Gastoma für mich, sie kümmert sich echt lieb um mich und wir haben jeden Monat mit meiner Organisation Aktivitäten an denen man teilnehmen kann."

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    Hier gibt es viel Schnee (wir hatten schon 3 Tage Schulfrei), aber auch regen.

    Meine Stadt ist generell eher Landwirtschaftlich orientiert und eines der beliebtesten Hobbies hier ist das Fischen und Jagen. Sie haben uns ja erzählt das die meisten Schüler in sehr konservativen Gegenden kommen und genau da bin ich auch gelandet...

    Hier ist die Kirche ein ganz wichtiger Bestandteil und ich muss sagen, dass ich die Kirche hier wirklich richtig gerne mag, weil man hier wie in einer grossen Familie behandelt wird. Mir fällt englisch reden viel leichter und meine Gastfamilie hat mir auch schon gesagt das ich jetzt fast schon schneller reden als sie. Ich bin sehr zu frieden mit ihrer Vorbereitung auf das Auslandsjahr.

    Die englisch Vorbereitung in Köln war für mich das Highlight und die amerikanische Gruppe hat immer noch Kontakt per Whatsapp zu einander und wir schreiben halt wie es uns geht und geben einander Tipps. Ist das nicht cool?

    Ich wäre sehr gerne ein Pate, weil ich mir auch einen Paten vor meinem Auslandsjahr gewünscht hätte.
    Viele Liebe Gruesse und ein gutes Gelingen mit den neuen Schülern, die ihre Flügel spannen werden und ab in die wundervolle, weite Welt reisen werden.
    Aranka Lara H

 


Nicole N. aus Osnabrück– High School USA platziert in Minneapolis

„ Danke, mir geht es echt gut hier. Ich glaube es war die beste Entscheidung die ich in meinem Leben je getroffen habe.“

Marlene Lutter aus Werl – High School USA platziert in Arkansas
„Ich bin in Arkansas, Amerika.
Das erste Halbjahr habe ich in Mount Vernon, einem extrem kleinen und sehr ländlichen Ort verbracht. Mein zweites Halbjahr werde ich in Greenbrier verbringen, einer Stadt mit ca. 5000 Einwohnern.
… Meine jetzige Familie ist das Beste was mir passierten konnte…
….Meine erste Gastfamilie hingegen war ganz anders….
(Gastfamilienwechsel wurde reibungslos von der Austauschorganisation durchgeführt) "

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    Die Schule war eine große Umstellung, von der deutschen Schule und dem Schulsystem zu 250 Schülern und in USA in meiner Stufe und insgesamt circa 900 Schülern. Obwohl die Schulen unterschiedlicher nicht sein könnten, bin ich sehr zufrieden. Das gesamte System hier ist total anders und wirklich gewöhnungsbedürftig in den ersten Tagen, vielleicht auch in den ersten Wochen.

    Meine jetzige Gastfamilie ist das Beste, was mir passieren konnte. Ich lebe mit drei Gastbrüdern. Ich werde extrem in das Familienleben integriert und fühle mich wirklich als Teil der Familie.

    Meine erste Gastfamilie hingegen war ganz anders. Dadurch das wir auf einer Ranch lebten mit extrem vielen Tieren war es vorausgesetzt, dass wir alle mit anfassen und helfen, was gar nicht das Problem war. Das eigentliche Problem war, dass die Gastmutter von uns verlangt hat, ihre Hausarbeiten zu machen (putzen, Wäsche waschen, spülen, das Haus sauber halten). Das soll jetzt nicht falsch verstanden werden, ich helfe zu Hause extrem viel im Haushalt mit all den oben genannten Sachen, aber in der ersten Familie war es so, dass es meine Aufgabe war, das ganze Haus sauber zu halten, was unmöglich war, da es unglaublich dreckig war und sich darum auch nicht großartig gekümmert wurde.

    Freunde habe ich auf jeden Fall gefunden, viele Menschen, die mich hoffentlich noch viele Jahre begleiten werden. Die meisten Menschen hier sind extrem offen, freundlich und hilfsbereit, Eigenschaften, die ich vor allem in Arkansas und in den Südstaaten zu schätzen gelernt habe.

    Das Material, was wir in Deutschland mit unserer Organisation bearbeitet haben, war auf jeden Fall sehr hilfreich. Ich habe oft über die Gespräche über Diplomatie nachgedacht, die wir im Mai in Köln hatten auf dem Seminar. Das war in vielen Situationen sehr hilfreich, egal ob es um ein Gespräch mit der Gastmutter oder dem Schuldirektor ging.

    Liebe Grüße Marlen L.

 


Marco S. aus Lünnen – High School Kanada platziert in Revelstoke

„Es ist toll so viele neue Erfahrungen zu sammeln und ich werde sicher nichts vergessen, was ich hier erlebt habe. …“

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    "Da meine letzten Tage in Kanada angebrochen sind, bin ich natürlich schon sehr aufgeregt, wieder nachhause zufliegen, jedoch gefallt es mir nach wie vor sehr gut hier.
    Die Schule liegt in mitten des Ortes Revelstoke B.C., die Schule ist sehr einfach und die Lehrer sehr nett und haben mir in den ersten Wochen geholfen, mich hier richtig einzuleben. Es war interessant, manche Sachen, die man schon zuhause gelernt hat, wieder in Englisch zu hören! Hat auch einen gewissen Lerneffekt, da Du es doppelt bekommst. Ich habe es versäumt mich in Mathe mehr reinzuhängen, wäre sicher lustiger gewesen und ich hätte das auch mehr geniessen koennen!

    Im Herbst bin ich der Fußballmannschaft beigetreten und im Fruehjahr habe ich mich für die Track & Field Mannschaft gemeldet, außerdem habe ich mich der Mens Soccer League angemeldet, welche sehr herausfordernd ist.

    Meine Gastfamilie ist sehr nett und bedacht auf das was sie isst, schaut immer auf gesunde Nahrung. Wir haben viele Trips unternommen, Hot Springs, Calgary ... Ich bin ziemlich froh, diese Familie bekommen zu haben, nicht nur weil sie nett sind, sondern weil sie mich wie ihren eigenen Sohn aufgenommen haben.

    Die Koordinatorin habe ich eigentlich nur gesehen als sie zum Interview kam, und wegen meines Vancouver Trips (Olympics), bei dem sie mir sehr geholfen hat. Was mich jedoch sehr gestört hat, war, dass ich immer hab fragen müssen, wenn ich was machen wollte, oder diese Formulare ausfuellen musste! Ansonsten hatte ich nie ein Problem, und deshalb habe ich auch nie meine Koordinatorin kontaktieren müssen.

    Am besten war die Zeit mit meiner Hostmom alleine, da wir sehr gute Gespreache führen konnten, der Trip zu den Olympischen Spielen nach Vancouver und einfach die ganzen neuen Freundschaften die ich gewonnen habe."

 


Jean R. aus Thann – High School USA platziert in Austin Texas

„It´s awsone.“

 


Lena L. aus Heidenheim - High School USA platziert in Nebraska

„Mein Auslandsschuljahr in Amerika ist bis jetzt wahrscheinlich das beste Jahr meines Lebens.“
Am besten hat mir zum einen gefallen eine neue Kultur kennenzulernen, neue Freunde zu finden und im Prinzip eine zweite Heimat zu bilden."

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    Mein Auslandsschuljahr in Amerika ist bis jetzt wahrscheinlich das beste Jahr meines Lebens. Vom ersten Tag an wurde ich gut aufgenommen. Sowohl in meiner Gastfamilie als auch in der Schule. Mein erster Tipp für alle neuen Austauschschüler; Amerikaner sind wirklich sehr nett und man muss keine Angst haben mit ihnen zu reden und Fehler zu machen, den die wissen das wir dort sind um Englisch zu lernen und deshalb wenn sie Dich korrigieren ist das nicht böse gemeint sie wollen nur helfen.

    Im Großen und Ganzen hat es eigentlich nicht viel gegeben was mir nicht gefallen hat und somit bin ich mit WWQ echt zufrieden.

    Liebe Grüße aus Nebraska!
    Lena L.

 


Sandra E. aus Erkner – High School USA platziert in Texas

„Meine Gastfamilie ist super. Alle sind richtig nett und aufgeschlossen, ich fühle mich hier sehr gut aufgehoben.“

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    Schüleraustauch in USA Texas "Ich gehe auf die Van High School in Van. Van ist ein kleiner Ort mitten in Texas, zwei Stunden von Dallas entfernt. Meine Schule hat ca. 600 Schueler, ist also kleiner als meine deutsche Schule. Schule an sich gefällt mir hier besser, vor allem wegen dem "American School Spirit". So viele Lehrer und Schüler kommen in Schul-T-Shirts zur Schule, um ihren Stolz zu praesentieren. Allerdings ist das Niveau hier nicht so hoch, dadurch fällt es mir aber nicht so schwer, im Unterricht mitzukommen. Jeden Freitag sind die Unterrichtsstunden hier fünf Minuten kürzer (regulaer 50 Minuten) und nach der ersten Stunde findet eine "Pep Rally" in der Turnhalle statt. Dort wird die Schule auf das kommende Footballspiel "eingestimmt", welches immer am Freitagabend stattfindet. Die Cheerleader tanzen und heizen die Stimmung an, dann hat unsere Schule noch Twirlers (das sind Tänzer mit Stöckern), und dann werden immer noch kleine Spielchen gemacht. Am Ende können dann alle Seniors (mich eingeschlossen) noch von der Tribüne in die Halle und dann wird noch ein bisschen "gefeiert".
    Es war nicht wirklich schwierig, Freunde am Anfang zu finden. Als Austauschschüler bin ich eine grosse Attraktion hier, auch wenn noch drei weitere Austauschschüler an meiner Schule sind: eine andere Deutsche, eine Spanierin, und eine Chinesin (mit allen verstehe ich mich super). Man wird am Anfang von jedem angesprochen und ausgefragt und lernt so ziemlich schnell die Sprache.

    Erfahrungsbericht aus USA TexasMeine Schule bietet viele Sportarten an, von Cross Country über Tennis, Basketball, Softball, Football, Cheerleading, usw. Ich bin seit zwei Wochen im Tennisteam und es macht mir Riesenspass. So lernt man auch schnell wieder neue Leute kennen. Ausserdem kann man auch am Schulmusical teilnehmen, oder in der Schulband spielen.

    Meine Gastfamilie ist super. Alle sind richtig nett und aufgeschlossen, ich fühle mich hier sehr gut aufgehoben. Ich habe noch 3 Gastgeschwister: einen 2-jährigen Gastbruder, der richtig niedlich ist, eine 17-jährige Gastschwester, die echt schon wie eine richtige Schwester für mich geworden ist, und einen 14-jährigen Gastbruder, der ziemlich lustig ist und wir verstehen uns auch gut. Das Einzige, was mir nicht so gut gefaellt, ist, dass meine Familie sehr "Gott/Kirchen-fanatisch" ist. Zweimal in der Woche muss ich mit zur Kirche. Ich war von Anfang an offen fuer Neues, aber ich selbst kann mich nicht so gut mit Gott und der Kirche identifizieren, daher gefällt mir das nicht so gut. Einfach weil dort nur über Gott und die Bibel geredet wird ...

    Meinen Community-Service absolviere ich sonntags in der Kirche. Meine Gasteltern haben da sozusagen einen "Kindergarten", wo die Eltern ihre Kinder lassen koennen, waehrend sie zur Kirche gehen. Dort helfe ich dann immer auf die Kleinen aufzupassen. ..."


Miriam B. aus Esslingen – High School USA platziert in Iowa
"Die Vorbereitung war auf jedenfall hilfreich. Ich denke wenn Sie betonen, dass es eigentlich wirklich egal ist ob man nach Iowa oder Florida kommt, man kann über all ein schönes oder auch schlechtes Jahr haben. Es kommt auf Menschen um einen herum an. Ich bin hier in einem kleinen Ort in Iowa total glücklich"


Christina H., Florida, August 2013
Schüleraustausch in den USA - Kalifornienich wollte mich für alles was Sie für mich getan haben bedanken. Ich bin seit einer Woche in Florida und mir geht es super! Es könnte nicht besser sein. Meine Gastfamilie ist wahnsinnig nett und mir gefällt es hier super!
Morgen beginnt die Schule und ich bin gespannt wie es ist auf einer High School zu sein. Vor 2 Tagen haben ich und meine Gastmama die Schule angesehen, mir gefällt sie sehr! Ich war schon in Tampa, wir waren zweimal shoppen und gestern waren wir in der Disney World in Orlando!

Ich genieße jede Sekunde in Florida, also noch mal VIELEEEEN DANK an die ganze Organisation, dass Sie mir das ermöglicht haben!!

Ganz liebe Grüße aus dem wunderschönen Florida
Christina



Janine M. aus Unna - High School USA platziert in Washington
Vielen lieben Dank WWQ Team und Frau Floss, für die Unterstützung, die ich seit dem ersten Tag bekommen habe! Und auch für die Unterstützung die ich bekommen habe, als ich meine Gastfamilie vor Ort gewechselt habe! Im Moment habe ich eine super Zeit und genieße alles!
Vielleicht wollen sie mal auf meinem Blog vorbeischauen, auf dem ich meine Erlebnisse poste!
janine-usa.blogspot.de

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    Ich bin auf der Manson High School. Es ist eine eher kleine High School, die mit der Manson Middle School verbunden ist.
    Mein Ort ist Manson. Es ist ein kleiner, aber sehr schöner Ort, gelegen am Lake Chelan in Washington, USA.
    Die Schule gefällt mir sehr gut! Dadurch das sie nicht so groß ist, kannten mich fast alle direkt und sind auch direkt auf mich zugekommen.

    Ich habe gelernt offener zu Leuten zu sein und mehr auf sie zuzugehen. Außerdem habe ich gelernt selbstständiger zu werden und das Beste aus Situationen zu machen.

    Meine Gastfamilie ist super und ich bin vollkommen zufrieden mit ihr! Ich habe zwei Gastschwestern in meinem Alter, durch die ich direkt Anschluss gefunden habe und mit denen ich auch immer was unternehme.
    Mit World Wide Qualifications war ich sehr zufrieden, weil ich immer einen Ansprechpartner hatte. Fragen wurden mir direkt immer beantwortet und ich war nicht nur eine Nummer, Frau Floss wusste immer direkt, wer ich bin und wie meine Situation aussieht. Auch als ich meine Gastfamilie am Anfang gewechselt habe, habe ich von WWQ Unterstützung bekommen, was die Situation sehr erleichtert hat. Meine Eltern hatten/haben bei Fragen auch immer einen direkten Ansprechpartner gehabt.
    Was war gut, was war nicht so gut? Ich bin zufrieden!:-)

    Vielen lieben Dank WWQ Team und Frau Floss, für die Unterstützung, die ich seit dem ersten Tag bekommen habe! Und auch für die Unterstützung die ich bekommen habe, als ich meine Gastfamilie vor Ort gewechselt habe! Im Moment habe ich eine super Zeit und genieße alles! Vielleicht wollen sie mal auf meinem Blog vorbeischauen, auf dem ich meine Erlebnisse poste!
    janine-usa.blogspot.de
    Mit freundlichen Grüssen
    Janine M"

 


Lisa W. aus Kronach - High School USA platziert in Texas San Antonio
"Weil die WWQ eine kleine Organisation ist wissen sie immer wer man ist. Fragen werden super schnell beantwortet und auch wenn sich die besorgten Eltern zuhause an die
Organisation wenden werden auch diese beruhigt."

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    Ich besuche die Byron P. Steele II High School in Cibolo, Texas, USA. Zuerst war es ein kleiner Schock für mich auf eine Schule mit 2500 Schülern zu landen, als ich allerdings herausgefunden habe, wie viele verschiedene Sportarten, Clubs und Unterrichtsfächer angeboten werden war ich total glücklich.

    Meine Gastfamilie besteht aus einer Mutter und einem Vater, einem Mädchen (15) und einem Jungen (17). Ich habe mich hier schon am ersten Tag zuhause gefühlt und sie haben mich auch sofor zu einem Familienmitglied gemacht. Mir sind alle schon total ans Herz gewachsen und besonders mit meiner Gastschwestern verstehe ich mich richtig gut.

    Weil die WWQ eine kleine Organisation ist wissen sie immer wer man ist. Fragen werden super schnell beantwortet und auch wenn sich die besorgten Eltern zuhause an die Organisation wenden werden auch diese beruhigt.

    Man lernt definitiv fürs Leben und die Erinnerungen an ein Auslandsjahr werden für immer bleiben. Es war definitiv eine der besten Entscheidungen die ich je getroffen habe.

    Ich habe einen großen Tipp für zukünftige Austauschschüler. Es ist auch "nur" Leben, genauso wie in Deutschland. Seit einfach offen gegenüber allem neuen, genießt jeden einzelnen Moment, egal ob gut oder schlecht und gebt niemals einfach auf.

 


Mutter von Lisa W. Abschlussbericht
Es lief alles gut und wir sind froh, sie wieder bei uns zu haben. Lisa selber hat verständlicherweise vollkommen gemischte Gefühle. Der Abschied in Amerika war sehr emotional. Die Bindung zu ihrer Familie hatte sich in den letzten Wochen und Monaten sehr vertieft und dementsprechend traurig sind nun alle. Ich kann das verstehen, würde mir sicher auch so gehen. Nun heißt es, sich wieder in den Alltag zu finden, die Ferien zu genießen und im September den neuen Lebensabschnitt Richtung Abitur zu starten.
Ihnen und Ihrem Team danke ich von Herzen für Ihr Engagement und die sehr gute Betreuung. Wir haben uns bei Ihnen jederzeit gut aufgehoben gefühlt.
Herzliche Grüße
Conny F.

 

Max L. aus Heidenheim – High School USA platziert in Clarksville
"Ich war sehr zufrieden mit WWQ und ich werde euch auch auf jeden Fall meinen Freunden in Deutschland weiterempfehlen!"

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    Ich fand es am schwierig die Leute zu verstehen. Wenn Leute mich in einem Restaurant oder in der Schule angesprochen haben, musste ich oft nachfragen was denn jetzt überhaupt los war. Viele Amerikaner reden auch ziemlich schnell und undeutlich, und auch das war schwer zu verstehen. Aber nach ein paar Monaten hatte ich keine Probleme mehr damit.

    Es war ziemlich leicht neue Freunde zu finden. Am Anfang wollen alle mit einem Reden, weil sie den Akzent so toll finden. Die Amerikaner sind auch viel offener wie wir.

    Ich habe nur einen Gastvater der Pfarrer von 2 Kirchen ist. Außerdem lebt bei mir noch ein Austauschschüler aus Finnland. Ich kann Ron (meinen Gastvater) nur weiterempfehlen. Er ist richtig cool drauf und meistens für jeden Scherz zu haben.

    Ich kann gar nicht sagen was mir am Besten gefallen hat. Ich erlebe hier so viel und ich kann wirklich nicht sagen was ich am Schönsten fand.

    Liebe Grüße aus Amerika
    Max

 


Tim L. aus Heidenheim – High School USA platziert in Alabama

Schüleraustausch USA AlabamaMeine Gastfamilie war großartig, wir waren wie eine Familie am Ende und es hat weh getan zu gehen.
Ich würde sie sofort zu jedem weiterempfehlen.

Meine Schule war schön, aber auch groß.
Ich habe Fußball gespielt und hatte eine richtig tolle Zeit mit meinen Freunden dort.
Allerdings habe ich auch einiges mit meiner Gastfamilie gemacht und wir sind auch nach Florida ins Disney World gegangen.

Ich war sehr zufrieden mit World Wide Qualifications.
Ein Tipp von mir ist, dass man ältere Gastschüler einlädt zu der Vorbereitung um von den Erfahrungen zu erzählen.
Man sollte den Schülern wirklich empfehlen, Sport an ihren Schulen zu machen, da man richtig viele Freunde findet.

Liebe Grüße Tim

 


Mutter von Lena, Max und Tim L. Abschlussbericht
Hallo Ihr Lieben,

Ihr habt mir so oft zugehört und mit gelebt, während meine Kinder in Amerika waren, deshalb möchte ich Euch sehr gerne ihre wunderbare Rückkehr berichten.
Alles war sehr schön, die Drei sind sehr gut nach Hause gekommen.
Zu Hause stellten alle Drei einstimmig fest, dass ihr Haus sehr klein sei. Sie hatten ihr Zuhause anders in Erinnerung. Alles wurde besichtigt und als sie in Ihr eigenes Zimmer gekommen sind waren sie wieder überrascht. Die Großeltern hatten Geschenke deponiert und das Zimmer war einwandfrei aufgeräumt und geputzt. Darüber haben sie sich sehr gefreut.
Ihre Grundzüge als Menschen haben sich nicht verändert, aber sie sind erwachsener geworden. D.h. sie erkennen Situationen viel schneller und reagieren dazu viel erwachsener. Das hat mir sehr, sehr gut gefallen. So manche Absprache war nötig um ein geordnetes Familienleben zu bekommen
Jeder hat Amerika auf eine ganz andere Art erlebt. Das war für uns über die 4 Tage absolut spannend. Alle haben gute und tolle Freunde gefunden. Alle haben so viel sie konnten von Ihrem Austauschjahr mitgenommen. Alle haben alles mitgemacht und sind darüber sehr dankbar. Alle Drei würden dieses Abenteuer sofort wieder machen.
WWQ möchte ich sehr danken, denn wir hatten vom ersten Telefonkontakt bis zur Heimkehr immer ein sehr gutes Gefühl in den richtigen Händen zu sein. Vielen Dank für das unsagbar schöne Auslandsjahr von Lena, Max und Tim.

Bis bald


Isabel A. aus Weilheim - High School USA platziert in Michigan
Schüleraustausch Michigan- USAIch habe mein Austauschjahr in Hudsonville, Michigan verbracht. Obwohl es im Winter sehr kalt war und es kaum aufhören wollte zu schneien, hatte ich ein super tolles Jahr.
Ein paar Tipps an andere Schüler, es ist echt wichtig ist von Anfang an alle Wissen zu lassen dass man Austauschschüler ist, dann kommen andere Schüler von ganz alleine auf dich zu und fangen an mit dir zu reden.

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    Hudsonville war zwar sehr konservativ und religiös, aber die Leute sind alle super nett und man brauch sich keine Sorgen zu machen um irgendwelche Diebstähle oder sonstiges. Meine Gastfamilie war total super, richtig lieb. Ich werd sie echt total vermissen. Mit WWQ bin ich größtenteils zufrieden, ich hätte mir nur ein bisschen mehr Information über die Gastfamilie gewünscht bevor ich in die USA gekommen bin.
    Liebe Grüße
    Isabel Arnold

 

 

Petra, Mutter von Moritz R., Oklahoma, Januar 2013
„Moritz ist seit letztem Dienstag aus dem Amiland zurück. ... mein Gott hat der sich verändert!! Cool … Langsam erzählt er von Oklahoma, nicht viel, aber so Stückchen für Stückchen. Ich denke er hat mit seinen Kumpels dort drüben echt noch Glück gehabt! In der Schule war auch alles in Ordnung, bin gespannt wie er sich hier wieder einlebt. …“


Jannik W. aus Tülau-Voitze – High School USA platziert in Columbus
E-Mail von Mutter
Jetzt sind es nur noch 2 1/2 Monate und der ganze "Zauber" ist schon wieder vorbei! Kaum zu glauben; Jannik macht sich schon Gedanken über passende Abschiedsgeschenke! Aber eigentlich möchte er noch gar nicht zurück; es gibt doch noch soviel kennenzulernen!
Mit Ihrer Auswahl der Gasteltern haben Sie voll ins Schwarze getroffen!
Seine anfänglichen Bedenken, dass sein Englisch zu schlecht ist, oder er Schwierigkeiten hätte Anschluss zu finden, haben sich schon nach kürzester Zeit in Luft aufgelöst! Wir können jetzt schon sagen: dieses Jahr als Austauschschüler war/ist ein voller Erfolg!
Herzliche Grüße
Gaby W.

 


Emil G. aus Essen – High School USA platziert in Wichita

E-Mail der Mutter

Der Wunsch in die große weite Welt zu gehen, kam von unserem Sohn selber.
Das Wunschland war immer die USA!

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    Ich bin Mutter von 3 Kindern und unser ältester Sohn verbringt z.Z. ein Jahr in Wichita, Bundesstaat Kansas, USA.

    Also haben wir uns auf die Suche nach einer Organisation gemacht und in WWQ die exakt für unsere Bedürfnisse passende Organisation gefunden (was im Dschungel der Organisationen für Schüleraustausch nicht einfach war!!!!)

    Schon die Vorbereitungen, die uns ein halbes Jahr begleiteten, waren spannend. Auf meine Fragen wurde prompt geantwortet, nichts hatte auch nur den Anschein von Sinnlosigkeit, die Bedeutung dieses Schrittes wurde uns immer klarer. Wir hatten viel "Papierkram" zu erledigen. Darauf wurden wir von der Organisation langfristig und liebevoll vorbereitet. Auf mögliche Unwägbarkeiten wurde hingewiesen, wurden Lösungen vorgeschlagen und individuelle Entscheidungen begrüßt. Das Beste fanden wir, dass unserem Sohn das Gefühl der Verantwortung auch von Seiten der Organisation übertragen wurde. Schließlich trifft er nun in Wichita bei seiner Gastfamilie auch seine Entscheidungen.

    Kansas liegt im Herzen von Amerika. Dort leben sehr viele Mexikaner. Deshalb wird außer Amerikanisch auch viel Spanisch gesprochen, was für den Abiturweg unseres Sohnes von großem Vorteil ist. Nachdem er noch in der 9. Klasse das Latinum abschloss, hat er nun die Möglichkeit neben Englisch mit einer zweiten "lebenden" Fremdsprache ins Abitur zu gehen.

    Seit 3 Monaten (oh man wie die Zeit fliegt ) schreiben wir Briefe per Post und mailen. Keine Telefonate oder Bildtelefonate, denn im Juni will ich gespannt sein, wie unser Sohn sich nach einem Jahr "nicht unter unseren Fittichen" entwickelt hat. Schon jetzt merke ich, dass er vor lauter Erlebnissen, neuen Erfahrungen, Wundern, Entdeckungen usw. ein toller Kerl wird.

    Manchmal fehlt er uns allen. Aber wenn ein Brief von ihm ankommt, steht die ganze Familie "Kopf". Jeder Brief ist wie ein Schatz."

 


Merle K. aus Osnabrück – High School USA platziert in North Carolina
“Ich bin in den Pittsboro, North Carolina einem kleinen Ort der total schön ist. Meine Schule ist eine ööffentliche Schule (Northwood High School) die total nett ist. Mein Stundenplan ist ein bisschen komisch, weil ich nur vier Fächer habe, was für mich relativ neu ist! Ausserdem sind meine Stunden doppelt so lang wie in Deutschland, aber das gefällt mir eigentlich ganz gut. Ich hab das Gefühl, dass sich mein Englisch verbessert hat und einige Leute haben mir das auch schon gesagt. Am Anfang war es etwas schwierig, nur Englisch zu sprechen und manchmal habe ich einige Dinge nicht verstanden, aber nach ein paar Wochen hatte ich damit kein Problem mehr..."

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    Ich habe erst gedacht, dass das nicht so einfach ist, ein guten Kontakt zu meiner Gastschwester zu bekommen, weil die aus Thailand kommt und wir damit beide neu waren und sie die Sprache noch nicht so gut konnte, aber dann war das alles total einfach und wir verstehen uns total gut und sie ist für mich wie eine richtige Schwester. Meine Gastfamilie ist super gut (meine amerikanische Gastmutter und meiner Gastschwester die aus Thailand kommt) und ich wuerde sie auf jeden Fall weiter empfehlen, weil sie sich total viel Mühe gibt uns neue Sachen beizubringen und sie echt viel mit uns unternimmt, uns ueberall hinbringt, wenn wir irgendwo hin müssen und uns hilft, wenn wir Fragen haben (mir und meiner Gastschwester). In der ersten Woche habe ich bei meiner Koordinatorin gewohnt, weil meine Gastmutter nicht da war und das hat mir gut geholfen, weil ich dadurch mehr Zeit hatte, mich in der Sprache zurecht zu finden und mich an das neue Land und neue Leute zu gewöhnen.
    Ich würde WWQ weiterempfehlen und habe das auch schon getan."

 



Maximilian R. aus Havelsee – High School USA platziert in Arkansas

USA HighSchool„Hier ist Maximilian, ich schreibe aus Horatio Arkansas. Ich geh in die 11. Klasse in die Horatio Highschool. Und es macht echt viel Spaß, aber am Anfang war die Schule noch etwas zu schwer, weil mein Englisch nicht so gut war, aber nach einer gewissen Zeit, geht es mit dem Englisch richtig gut voran und alle sind sehr nett in der Schule. In der Schule gibt es viele Sachen die man machen kann, z.B. Football oder Basketball, aber ich mache nichts davon, weil ich viel mit meiner Gastfamilie zu tun habe.

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    Wir spielen Fußball oder gehen in den Swimmingpool ...Und meine Gastfamilie ist echt super, wir verstehen uns echt gut, sie sind Christen, aber das ist voll in Ordnung. Ich kann mit ihnen viele neue Erfahrungen machen und was Neues lernen. Die Koordinatorin habe ich kennen gelernt, weil meine Gastmutter mit ihr befreundet ist, nicht weil ich Schwierigkeiten hatte oder so und ich finde sie ganz nett. Sie ist streng mit den Regeln, aber im Grunde ganz nett. Ich bin sehr zufrieden mit WWQ weil das eine echt gute Zeit hier ist und sie mir es ermöglicht haben, hierher zukommen. Die Vorab-Informationen waren ausreichend, aber als ich hier ankam, war alles noch ein bisschen anders.
    Mir gefällt alles hier, es ist echt super.
    Alles Gute aus Arkansas!"

 

 

Anika S. aus Atzelgift – High School USA platziert in Madison
„Meine Gastfamilie würde ich auf jeden Fall weiter empfehlen! Jeder Austauschschüler könnte sich glücklich schätzen, sie zu haben..."

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    "In Madison, Maine läuft alles gut. Meine Schule ist ganz cool, mein Lieblingsfach ist Kreatives Schreiben, was mit Fußball so ziemlich der Grund war, warum ich an dieser Schule gelandet bin.

    Ich habe hier so ziemlich die Zeit meines Lebens. Meine Gastfamilie ist so ziemlich "der Jackpot", besser hätte die nicht sein können. Es ist alles ein bisschen stressig, weil man ja versucht so viel wie möglich zu erleben und besonders wenn man Sport und Schule hat, bleibt nicht so viel Zeit für viel anderes. Hier habe ich erst so richtig erlebt was richtiges Training und Ehrgeiz eigentlich ist. Der American Dream ist nicht, wie ich dachte, "klappt schon irgendwie, Stolper dich vom Tellerwäscher zum Millionär durch" sondern mehr "Wenn du etwas wirklich willst, bekommst du es, wenn du Alles dafür gibst." Und da sagt man die Amerikaner wären faul! Hier habe ich das härteste Training aller Zeiten erlebt. Ich fühle mich danach aber richtig gut, wenn ich bei manchen Dingen am liebsten einfach abgebrochen hätte und trotzdem am Ende durchgezogen habe.

    Die Schule läuft auch nach dem American Dream system, es ist einfacher gute Noten zu bekommen als in Deutschland, weil man dir hier genau sagt was verlangt wird und wenn man das erfüllt bekommt man seine guten Noten auch. Dafür muss man sicher aber manchmal ein wenig reinhängen. Hier hat eigentlich fast alles gut geklappt, meine Gastfamilie war immer bei allem bereit zu helfen und in der Schule ist das eigentlich auch so. Das ich direkt von Anfang an im Fußballteam war, hat wahnsinnig geholfen, ich habe in der Schule immer irgendwen zum reden. . Meine Gastfamilie würde ich auf jeden Fall weiter empfehlen! Jeder Austauschschüler könnte sich glücklich schätzen, sie zu haben. Wenn man Sport mag ist diese Familie die perfekte Gastfamilie, ich habe vorher zum Beispiel noch nie Basketball gespielt und mein Gastvater nimmt mich und meine jüngere Gastschwester mit in die Turnhalle um mir ein paar Sachen zu zeigen. Generell unterstützen meine Eltern ihre Kinder und mich wo sie können, bei jedem Spiel (ganz egal welcher Sport) werden Campingstühle und manchmal sogar Zelte, um vor Regen zu schützen ausgepackt und sogar die Großeltern sind bei Wind und Wetter draußen, um mich und meine Gastschwester spielen zu sehen."

 


Jessica L. aus Achern – High School USA platziert in North Carolina

Mit World Wide Qualifications bin ich zu 100% zufrieden!!!
Erst mal die Tatsache, dass mir die Möglichkeit gegeben wurde, dieses Austauschjahr zu machen ist schon unbelievable, aber dann hat sich WWQ noch super um mich gekümmert und mich auf alles vorbereitet.

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    "I'm a junior at Cary High School in Cary, North Carolina. Und ich liebe es!! Die Schule hat ca. 2.500 Schüler und ist die größte Schule in Wake County. Am Anfang habe ich mich andauernd verlaufen, weil die Schule so groß ist, aber nach ein paar Wochen war das kein Problem mehr. Freunde finden war dafür super einfach, weil alle total offen sind und die Tatsache, dass ich eine Austauschschülerin aus Deutschland bin, hat das Interesse der Leute noch mehr geweckt!

    Mit World Wide Qualifications bin ich zu 100% zufrieden!!! Erst mal die Tatsache, dass mir die Möglichkeit gegeben wurde, dieses Austauschjahr zu machen ist schon unbelievable, aber dann hat sich WWQ noch super um mich gekümmert und mich auf alles vorbereitet.

    Das Vorbereitungsseminar hat mir total geholfen, mich auf verschiedenste Situationen einzustellen und ich habe auch die anderen Austauschschüler kennengelernt, mit denen ich auch jetzt noch über Facebook in Kontakt bin. Auch jetzt, während meines Austausches ist WWQ für mich da, und meine Familie in Deutschland kann immer anrufen, wenn sie Fragen haben.
    Eigentlich kann man sagen, dass mir alles hier total gefällt! Ich habe schon so viele Leute kennengelernt und viele neue Freude und Erfahrungen gewonnen, die mir keiner mehr nehmen kann. An alle, die sich nicht sicher sind, ob sie das wirklich machen wollen, oder nicht: Macht euch keine Sorgen über die vielen negativen Dinge, die passieren KÖNNTEN. Die Erfahrungen, die ihr hier machen werdet bleiben euch euer ganzes Leben lang und lohnen sich auf jeden Fall!!"


 

 

Lotta D. aus Witzenhausen – High School USA platziert in Wisconsin
Ich würde es jedem anderen auch raten. Ich habe hier erst gemerkt, wie anders doch andere Länder sind.

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    " . bin in den USA, in dem Staat Wisconsin, das liegt nordöstlich Richtung Kanada. Leben tue ich in einer "town", wie hier alle sagen. Ich würde es eher als großes Dorf bezeichnen. Es gibt hier eine Highschool auf der ich bin. Insgesamt hat meine Schule 318 Schüler, was ich im ersten Moment ehrlich gesagt sehr erschreckend fand ... aber als ich dann hier her kam und alles kennengelernt habe, da habe ich es auch schätzen gelernt. Mittlerweile liebe ich meine Schule und will auf keinen Fall tauschen :) Am Anfang hatte ich ein paar Probleme in 2 Fächern mit dem Englisch. Das waren Mathe und History. Ich brauchte erstmal 'ne Zeit um in das Englisch reinzukommen ... aber mittlerweile(ich bin circa 2 1/2 Monate hier) habe ich fast keine Probleme mehr... Ich sag nur: Vergesst euer kleines Dictionary nicht . Ohne das wäre ich echt aufgeschmissen . immer so kleine Wörter, die aber dann die Lösung bringen. In meiner Schule haben die Schüler ein viel engeres Verhältnis zu den Lehrern als in Deutschland. Meine Lehrer sagen andauernd zu mir, dass ich immer kommen kann, wenn es Probleme gibt, und dass sie mir gerne helfen. Das Freizeit-Angebot meiner Schule ist nicht soo groß (man muss bedenken, es ist 'ne kleine Schule), aber es gibt für jeden etwas ... sei es musical, football oder scienceclub. Ich war und bin immer noch erstaunt, wie viel meine Schule für die Schüler auf die Bühne stellt.

    Ich mag meine Gastfamilie super gerne. Ich habe eine kleine Schwester, die ist 10 Jahre und natürlich meine Gasteltern. Sie unterstützen mich in allen Sachen, die ich machen will und sagen immer: Hab Spaß, solange Du nichts Verbotenes tust. Meine Gastfamilie unternimmt mit mir am Wochenende etwas oder ich treffe Freunde. Irgendetwas ist immer los. Am Freitag ist bei uns immer ein footballgame von der schoolteam aus. Manchmal muss man in eine andere Stadt fahren (das geht zum glück weil viele Schüler in meinem alter schon den Führerschein haben und dich mitnehmen) oder es ist ein homegame.

    Ich persönlich fand die Englischvorbereitung ein bisschen zu viel, aber man konnte ja selbst immer entscheiden, ob man sie machen möchte oder nicht. Ziemlich interessant und gut fand ich die Vorbereitungen über Unterschiede von Deutschland zu den USA und über Gastfamilie. Ich weiß noch wie ich immer am Computer saß und so fasziniert war. Ich konnte mir gar nicht vorstellen, wie es hier wirklich ist und jetzt bin ich hier und bin superglücklich, diese Entscheidung getroffen zu haben, ein Jahr im Ausland zu verbringen.

    Ich würde es jedem anderen auch raten. Ich habe hier erst gemerkt, wie anders doch andere Länder sind. Es gibt viele kleine unterschiede, die einem dann auffallen und die Denkweisen sind auch anders. Zum Beispiel fand ich es sehr spannend zu hören, wie meine Familie über die Präsidentenwahl denkt. So etwas erlebt man nur wenn man ein Jahr in einem anderen land lebt und sich auf eine andere Kultur einlässt! "

 

 

Penny F. aus Hamburg - High School USA platziert in Ohio
„Penny ist wohlauf! In East Sparta ist alles glimpflich abgelaufen. Und was den Aufenthalt generell betrifft, könnte Penny nicht glücklicher sein. Familie, Freunde und Schule passen super! Und solange das Kind glücklich ist, geht es natürlich auch der Mama gut! Penny hat mir am Abflugmorgen ein Survivel-Buch geschenkt. Wäre eine gute Anregung für andere Austauschschüler, um es den Eltern einfacher zu machen. Für jeden einzelnen Tag ihres Aufenthaltes.

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    Und es dreht sich alles um Ohio, Lieder aus Ohio, Ereignisse, Geographie, die Tiere des Staates usw.. Das Ganze hat sie noch mit Fotos von sich bestückt. Und jeden einzelnen Tag darf ich abhaken, wenn ich ihn „survived“ habe. Penny muss nächtelang daran gearbeitet haben und für mich ist es mein „Heiliger Gral``! Und sie hat sich schon vor der Abreise perfekt mit Ohio auseinander gesetzt! …“

 

Marco S., Revelstoke, Kanada, Mai 2010
“Da meine letzten Tage in Kanada angebrochen sind, bin ich natürlich schon sehr aufgeregt, wieder nachhause zufliegen, jedoch gefallt es mir nach wie vor sehr gut hier. Meine Gastfamilie ist sehr nett und bedacht auf was sie isst, schaut immer auf gesunde Nahrung. Wir haben viele Trips unternommen, Hot Springs, Calgary ... Ich bin ziemlich froh, diese Familie bekommen zu haben, nicht nur weil sie nett sind, sondern weil sie mich wie ihren eigenen Sohn aufgenommen haben.

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    Die Schule liegt in mitten des Ortes Revelstoke B.C., die Schule ist sehr einfach und die Lehrere sehr nett und haben mir in den ersten Wochen geholfen, mich hier richtig einzuleben. Es war interessant, manche Sachen, die man schon zuhause gelernt hat, wieder in Englisch zu hören! Hat auch einen gewissen Lerneffekt, da Du es doppelt bekommst. Ich habe es versäumt mich in Mathe mehr reinzuhängen, wäre sicher lustiger gewesen und ich hätte das auch mehr geniessen koennen!

    Im Herbst bin ich der Fußballmannschaft beigetreten und im Fruehjahr habe ich mich für die Track & Field Mannschaft gemeldet, außerdem habe ich mich der Mens Soccer League angemeldet, welche sehr herausfordernd ist.

    Die Koordinatorin habe ich eigentlich nur gesehen als sie zum Interview kam, und wegen meines Vancouver Trips (Olympics), bei dem sie mir sehr geholfen hat. Was mich jedoch sehr gestört hat, war, dass ich immer hab fragen müssen, wenn ich was machen wollte, oder diese Formulare ausfüllen musste! Ansonsten hatte ich nie ein Problem, und deshalb habe ich auch nie meine Koordinatorin kontaktieren müssen.

    Am besten war die Zeit mit meiner Hostmom alleine, da wir sehr gute Gespreache führen konnten, der Trip zu den Olympischen Spielen nach Vancouver und einfach die ganzen neuen Freundschaften die ich gewonnen habe."

 

Moritz R. aus Lohmar – High School USA platziert in Oklahoma
E-Mail von Mutter

„Moritz ist seit letztem Dienstag aus dem Amiland zurück. ... mein Gott hat der sich verändert!! Cool … Langsam erzählt er von Oklahoma, nicht viel, aber so Stückchen für Stückchen. Ich denke er hat mit seinen Kumpels dort drüben echt noch Glück gehabt! In der Schule war auch alles in Ordnung, bin gespannt wie er sich hier wieder einlebt. …“

 

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